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Bora Bora Reisen

Rund 18.000 km oder 20 Flugstunden von Europa entfernt lockt das Flitterwöchner- und Unterwasserparadies Bora Bora. Diese wohl schönste Insel der Welt liegt im Süd-Pazifik, 240 km nordwestlich von Tahiti. Die 9 km lange und bis zu 5 km breite Hauptinsel des gleichnamigen Atolls gehört zu den „Gesellschaftsinseln“, einer von fünf Archipelen Französisch Polynesiens.

Von den 8.927 Einwohnern (Stand: August 2007) sind über 80 % Polynesier, aber auch kleinere Gruppen Asiaten und Europäer leben hier. Die beiden offiziellen Sprachen sind Französisch und Tahitianisch, an Touristenorten wird auch Englisch gesprochen. Der Hauptort ist Vaitape mit rund 4.000 Einohnern. Da der Hafen von Vaitape für die großen Kreuzfahrtschiffe nicht geeignet ist, ankern die mächtigen Schiffe mitten in der Lagune.

Die Siedlungen und Hotels der Küstenregionen können bequem über eine 32 km lange Ringstraße erreicht werden. Das Inselinnere ist nur schlecht befahrbar. Geländefahrzeuge sind ein Muss. Am besten man vertraut sich einer Jeep-Safari an.

Bora Bora ist wie die anderen zirka 30 Inselchen des Atolls vulkanischen Ursprungs. Ein weiter Korallensaum umschließt die türkisfarbene Lagune, die je nach Lichteinfall in 30 verschiedenen Farbtönen schimmert.

Weite weiße Sandstrände, dichte Regenwälder und der weder durch Straßen noch Fußwege erschlossene 727 m hohe Mount Otemanu prägen das Gesicht der Insel. Das Klima ist subtropisch, die Luftfeuchtigkeit hoch. In der heißen Jahreszeit von November bis März betragen die Durchschnittstemperaturen 27 ° C und in der kühleren von April bis Oktober immerhin noch 25 ° C.

Die Wassertemperatur in den Lagunen verwöhnt ganzjährig mit warmen 26 ° C. Die beste Reisezeit sind die regenarmen Monate Mai bis November. Die Landeswährung ist der Zentrale Pazifische Franc (XPF). Dabei entspricht aktuell 1 Euro 119 XPF. Internationale Kreditkarten und Travelers Cheques werden überall akzeptiert.



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